Das Restless-Legs-Syndrom ist eine oft unterschätzte, aber weit verbreitete neurologische Erkrankung. Charakteristisch für diese Erkrankung ist ein unwiderstehlicher Bewegungsdrang in den Beinen, begleitet von unangenehmen Empfindungen wie Schmerzen oder Kitzeln. Die Verbindung zwischen diesem Syndrom und Diabetes liegt auf Nervenebene.
Ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel, ein Merkmal von Diabetes, kann mit der Zeit zu Nervenschäden führen. Diese Erkrankung wird als periphere Neuropathie bezeichnet. Geschädigte Nerven senden widersprüchliche Signale an das Gehirn und lösen so das Bedürfnis aus, die Beine ständig zu bewegen.
5. Schlafapnoe
Schlafapnoe, gekennzeichnet durch häufige Atemaussetzer während des Schlafs, ist ein weiteres mögliches Anzeichen für Diabetes. Diese Atemaussetzer können mehrmals pro Nacht auftreten und am nächsten Tag zu Müdigkeit führen.
Fettleibigkeit ist ein wichtiger Faktor, der diese beiden Erkrankungen miteinander verbindet. Überschüssiges Fett im Halsbereich kann die Atemwege verstopfen und zu Schlafapnoe führen. Darüber hinaus können auch diabetesbedingte Stoffwechselstörungen, wie beispielsweise eine Insulinresistenz, die Entstehung von Schlafapnoe beeinflussen.
6. Erhöhter Durst

Wenn Sie nachts häufig mit trockenem Mund aufwachen und übermäßigen Durst verspüren, könnte dies ein verräterisches Zeichen für Diabetes sein, die sogenannte Polydipsie. Wenn der Blutzuckerspiegel hoch ist,
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