Auf den ersten Blick wirkt das Bild schlicht und fast beruhigend. Ein stiller Himmel. Sanfte Wolken ziehen gemächlich dahin. Nichts Dramatisches. Doch wenn man einen Moment innehält und genauer hinsieht, geschieht etwas Interessantes. Langsam nehmen Formen Gestalt an. Licht und Schatten verändern sich. Und bald erahnt man vielleicht Gesichter, die sich vereinzelt aus den Wolken abzeichnen.
Manche Menschen nehmen nur ein oder zwei Gesichter wahr und belassen es dabei. Andere beobachten weiter und sind überrascht von der zunehmenden Anzahl an Gesichtern, die auftauchen. Diese Erfahrung weckt oft Neugier, denn laut visueller Psychologie und etablierten Wahrnehmungstheorien kann das, was man wahrnimmt und wie intensiv man es wahrnimmt, widerspiegeln, wie das eigene Bewusstsein mit der Welt interagiert.
Also, wie viele Gesichter haben Sie gesehen?
Die Antwort hat weniger mit Gut und Böse zu tun als mit Bewusstsein, Aufmerksamkeit und der einzigartigen Art und Weise, wie Ihr Gehirn Informationen interpretiert.
Warum reagiert das Gehirn unterschiedlich auf dasselbe Bild?
Für die vollständigen Kochzeiten gehe bitte zur nächsten Seite oder klicke auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>) – und vergiss nicht, das mit deinen Facebook-Freunden zu TEILEN!