„Nein, ich bin eine Freundin. Gut, du bist ja wohlhabend.“ Nun, sie trägt einen Geldsack und gibt den Kindern Geld.
„War die Nacht in Kurzeme nicht etwas Besonderes?“
„Ich wäre lieber vorsichtiger. Kinder, du weißt schon …“ Am Morgen kam der Notar. Daria wuselte umher, breitete Papiere aus und bot Kaffee an. Der Notar amüsierte sich prächtig.
Elizabeth saß auf dem Sofa und sah ihrer Mutter mit zitternder Hand beim Unterschreiben zu. „Außerdem bin ich auf der rechten Straßenseite, links von der Tür – ich werde es ihnen sagen.“
„Nach dem neen Stand der Dinge“, sagte die Notarin und nahm ihr kleines Taschentuch ab.
Meine Antwort lautete:
„Mama, du wirst es nicht bereuen! Roman hat eine kaputte Matratze und eine orthopädische Matratze.“
Elizaveta stand auf und ging in ihr Zimmer. „Ich habe einen sportlichen Traum – also, ich hatte einen seltsamen, unverständlichen Traum.“
Schweigend packte sie ihre Sachen. Ein Rezept, zwei Videos, eine Jeans. Make-up – nicht genug. Kein Schmuck – wann soll ich den denn tragen?
„Lisa, hast du alles?“ Daria erstarrte in der Tür.
„Ich mache mich fertig.“ „Es ist noch nicht Herbst! Bleib erst mal hier, du findest schon was Passendes …“
„Ja?“ „Ich muss für zwei arbeiten, Mama, zwei.“ „Finde es heraus.“
„Der Plan ist zu kompliziert – er wird früher oder später zwei weitere Reaktionen hervorrufen.“
„Nein, er ist nicht zu kompliziert … Du musst eine Organisation aufbauen …“
„Weglaufen? Es ist zu früh. Willst du wirklich eine komplett neue Plattform aufbauen?“
Elizabeth ging zu ihrer Mutter und legte das Notizbuch mit den Medikamentennotizen aufs Bett:
„Hier steht alles – Medikamente, Kälteeinwirkungen und Dosierungen. Das wird nützlich sein.“ Die Mutter wurde blass:
„Lizone, ich bin nachts nicht im Krankenhaus … Weißt du, es ist zu spät …“
„Ein Job auf dem Hocker? Unklar. Jetzt ist es ihre Verantwortung, sich um dich zu kümmern, nicht meine.“
„Das Wort ‚würde nicht benutzt werden‘ ist zu spät.“
„Du musst dich morgen testen lassen – Überweisungen.“
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