Laut Forschungsergebnissen kann der Verzehr von zwei bis drei Eiern pro Tag das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung verringern.

Eier sind sehr nahrhaft und in Frankreich äußerst beliebt. Der Beweis: „91 % der Bevölkerung betrachten sie als unverzichtbares Lebensmittel“, so das CNPO (Nationales Komitee zur Förderung von Eiern). Ihr hoher Nährstoffgehalt, reich an Proteinen, Vitaminen und Spurenelementen, macht sie zu einer hervorragenden Quelle für Eisen, Jod, Phosphor und Vitamin D. Eine kürzlich im „Journal of Nutrition“ veröffentlichte Studie analysierte Daten von 1.024 Teilnehmern des Rush Memory and Aging Project mit einem Durchschnittsalter von 81 Jahren über einen Beobachtungszeitraum von 6,7 Jahren. Die Studie ergab, dass Personen, die mehr als ein Ei pro Woche aßen, seltener an Alzheimer erkrankten als diejenigen, die weniger aßen. Dieses Ergebnis lässt sich möglicherweise durch das in Eiern enthaltene Cholin erklären, einen Nährstoff, der die Gehirngesundheit aktiv unterstützt.

Dieses unerwartete Lebensmittel bekämpft den kognitiven Abbau

Obwohl es noch relativ unbekannt ist, gibt es ein weiteres Lebensmittel, das wir täglich konsumieren und das dem kognitiven Abbau aktiv entgegenwirken kann: Olivenöl. Laut einer Studie, die 2022 im „Journal of the American College of Cardiology“ veröffentlicht wurde, kann Olivenöl die gesunde Gehirnfunktion maßgeblich unterstützen. Es ist reich an essenziellen Nährstoffen, schützt die Gehirnzellen und fördert das Gedächtnis. Eine weitere Studie ergab zudem, dass dieses Nahrungsergänzungsmittel einen positiven Effekt auf die Prävention neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer haben kann, wie unsere Kollegen von Grazia berichten. Die Antioxidantien im Olivenöl verhindern die Ansammlung toxischer Proteine ​​im Gehirn und tragen so zu dessen Schutz bei.

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