Lungenkrebs wird traditionell mit dem Rauchen in Verbindung gebracht. In den letzten Jahrzehnten ist jedoch die Zahl der Fälle bei Menschen, die nie geraucht haben, stark angestiegen. Dieses Phänomen hat Forscher dazu veranlasst, andere Risikofaktoren wie Umweltverschmutzung, chemische Belastung und genetische Veranlagung zu untersuchen, die die Entwicklung der Krankheit beeinflussen können.
Im Jahr 2017 wurden fast 1,57 Millionen Neuerkrankungen bei Männern und über 900.000 bei Frauen gemeldet, was das globale Ausmaß des Problems unterstreicht. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, die zahlreichen Faktoren zu verstehen, die zur Entstehung von Lungenkrebs bei Menschen ohne Rauchervorgeschichte beitragen können, darunter Umweltverschmutzung, genetische Veranlagung und Lebensstilfaktoren.
Definition und Umfang des Problems

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