Morgens im Winter die Fenster zu öffnen: Eine Maßnahme, die die Luftqualität in Ihrem Zuhause verschlechtert.

Gleich nach dem Aufstehen die Fenster weit zu öffnen, selbst wenn es kühl ist, gehört zu diesen automatischen Gewohnheiten, die wir für absolut narrensicher halten. Wir stellen uns vor, wie die frische Luft die nächtlichen Gerüche vertreibt und das Haus reinigt. Doch gerade im Winter birgt diese scheinbar harmlose Geste eine versteckte Falle. Was, wenn man, ohne es zu merken, genau das Gegenteil von dem tut, was man sich für sein Zuhause wünscht?

Warum das Lüften des Hauses am Morgen im Winter problematisch sein kann

An Wintermorgen ist die Außenluft oft kalt, still und mit der über Nacht angesammelten Feuchtigkeit gesättigt. Selbst ohne Regen oder Nebel ist diese Feuchtigkeit vorhanden. Öffnet man dann die Fenster, strömt diese Luft ins Haus und erwärmt sich schnell. Dadurch gibt sie ihre überschüssige Feuchtigkeit an die kältesten Oberflächen wie Wände, Böden und Decken ab.

Diese Oberflächen, die sich über Nacht bereits abgekühlt haben, wirken dann wie unsichtbare Schwämme. Die Kondensation ist nicht immer sofort sichtbar, sondern bildet sich allmählich, Tag für Tag. So entstehen die berüchtigten dunklen Flecken, die sich schwarz verfärbenden Ecken und der anhaltende muffige Geruch, besonders in Schlaf- oder Wohnzimmern.

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