Warum manche Menschen mit einem nassen Handtuch auf dem Fensterbrett schlafen (und warum es tatsächlich funktioniert)

Wir kennen das alle: Man wälzt sich in einer schwülen Sommernacht im Bett hin und her, die Laken verheddert, der Ventilator surrt nutzlos, und man fragt sich, wie man bei dieser Hitze überhaupt schlafen kann. Die Wissenschaft bestätigt, was unser Körper längst weiß: Kühlere Räume führen zu besserem Schlaf. Die meisten Experten sind sich einig, dass eine ideale Schlafzimmertemperatur für optimale Erholung bei etwa 18 °C liegt.
Aber was tun, wenn man keine Klimaanlage hat – oder nicht einmal ein Klimagerät?
Hier kommen zwei einfache, bewährte und völlig kostenlose Tricks ins Spiel, mit denen man nichts weiter als ein Handtuch, einen Kissenbezug und ein bisschen Einfallsreichtum benötigt.

Der Trick mit dem feuchten Handtuch: Natürliche Luftkühlung

Eine überraschend wirksame Methode? Legen Sie ein  feuchtes (nicht tropfnasses) Handtuch  auf Ihre Fensterbank und öffnen Sie das Fenster einen Spalt breit.
So funktioniert es: Warme Außenluft strömt durch das offene Fenster und streicht über den kühlen, feuchten Stoff. Die Verdunstung des Handtuchs senkt die Temperatur der einströmenden Luft – ein ähnliches Prinzip wie bei Verdunstungskühlern. Das Ergebnis? Eine leichte, aber spürbare Senkung der Raumtemperatur und ein frischeres, angenehmeres Schlafklima.

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