Wasser falsch abkochen: Drei häufige Gewohnheiten, die der Familiengesundheit schaden können

Jeden Morgen schalten viele Menschen einen Wasserkocher ein, um sich eine Tasse heißes Wasser für den Tag zuzubereiten. Doch nur wenige wissen, dass diese tägliche Gewohnheit, wenn sie falsch ausgeführt wird, dem Körper nach und nach schädliche Substanzen zuführen kann.

Ein gewöhnlicher Wasserkocher kann bei unsachgemäßer Verwendung über einen längeren Zeitraum unbemerkt zu einer Quelle angesammelter Giftstoffe werden. Hier sind drei häufige, oft übersehene Gewohnheiten im Umgang mit kochendem Wasser, die dennoch ein Gesundheitsrisiko für die ganze Familie darstellen können.


1. Altes Wasser wiederholt abkochen

Viele Menschen kochen Wasser über Nacht im Wasserkocher, füllen am nächsten Morgen frisches Wasser nach und kochen es erneut, um Zeit und Energie zu sparen. Das wiederholte Kochen desselben Wassers kann jedoch zur Ansammlung bestimmter Schadstoffe führen.

Beim ersten Abkochen von Leitungswasser ist dessen Nitritkonzentration relativ niedrig. Mit jedem weiteren Abkochen verdunstet jedoch Wasser, wodurch Nitrit freigesetzt wird, während gleichzeitig neues Nitrat aus dem frischen Wasser hinzukommt. Im Laufe der Zeit kann die Nitritkonzentration dadurch erheblich ansteigen.

Nach der Aufnahme können Nitrite im Magen mit Aminen zu Nitrosaminen reagieren, die als krebserregend gelten. Regelmäßiger und längerer Konsum von wiederholt abgekochtem Wasser kann das Risiko für Krebserkrankungen des Verdauungssystems, insbesondere Magenkrebs, erhöhen.

Wichtig:   Jedes Mal sollte frisches Wasser verwendet werden, und das restliche Wasser sollte nicht mehrmals wieder erhitzt werden.


2. Halten Sie den Deckel des Wasserkochers während des Kochens fest verschlossen.

Für die vollständigen Kochzeiten gehe bitte zur nächsten Seite oder klicke auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>) – und vergiss nicht, das mit deinen Facebook-Freunden zu TEILEN!