Knoblauch ist ein bekanntes Gewürz, das in vielen leckeren Alltagsgerichten unverzichtbar ist. Er enthält zahlreiche Nährstoffe, die sehr gesundheitsfördernd sind. Im Folgenden finden Sie Hinweise, auf die Sie beim Kauf von Knoblauch achten sollten, da dieser entweder von minderer Qualität oder für den langfristigen Verzehr ungeeignet ist.
1. Die Knoblauchzehen lösen sich weit von der Knolle.
Knoblauchknollen mit weit auseinanderliegenden Zehen, bei denen sich sogar die äußere Schutzhaut ablöst, erregen oft die Aufmerksamkeit der Käufer, da sie pralle Zehen freigeben und sich scheinbar leicht schälen lassen. Wer Knoblauch jedoch länger lagern möchte, sollte diese Sorte meiden. Ohne ihre schützende Außenschicht sind sie anfälliger für Schimmel, Oxidation und Keimung.
Wählen Sie Knoblauchknollen, deren Zehen noch fest am Stängel sitzen und von einer dicken Haut umgeben sind. Dadurch wird die Belastung durch schädliche Umwelteinflüsse verringert, die Oxidation verlangsamt und die Haltbarkeit verlängert.
2. Weiche Knoblauchzehen
Beim Knoblauchkauf ist es wichtig, jede Zehe einzeln zu prüfen. Zehen, die sich beim Drücken weich anfühlen, sind wahrscheinlich verdorben. Selbst wenn die Zehen und die Knolle weich sind und sich nicht hart anfühlen, sollten Sie keine großen Mengen kaufen. Diese Art von Knoblauch schimmelt schnell, schrumpft und verdirbt mit der Zeit deutlich.
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